Vom Raucher zum Dampfer in 7 Tagen (151)

Hallo,
ich bin Andreas, 37 Jahre jung und wohne in einem schicken handballbegeisterten Dorf in NRW zusammen mit meiner Frau und meinen 4 Kids. Die beiden großen sportlich sehr aktiv mit Handball und Thai- Boxen und einer recht sportlich aktiven Frau. Und hier fiel es mir dann vor einem Jahr auf…….. das Rauchen stinkt mir und behindert mich in vielen Lebenslagen…..

Kurz zu meiner Raucherkarriere:

Aufgewachsen bin ich in einer 8-köpfigen Familie mit beiden rauchenden Eltern in der Wohnung….. Rücksicht auf die Kinder nahm da niemand…..

Im Freundeskreis wurden schon mal die ersten bei den Eltern geklauten Kippen gepafft….. so mit 12/13 Jahren….. von da an steigerte sich der Konsum, bis mit 17 schon fast täglich eine Schachtel Kippen drauf ging. Auch in der ersten eigenen Bude wurde gequalmt auf Teufel komm raus….. oft gepaart mit reichlich Husten….. stinkender Kleidung….. immer schlechter werdendem Allgemeinzustand…… häufig krank weil man als Raucher für Erkältungskrankheiten nun doch anfälliger ist. Irgendwann in meinem Leben traf ich dann meine Frau (Nichtraucher)…. nach der Heirat folgte bald unser erstes Kind. Von hier an rauchte ich nur noch draußen. Das war vor 13 Jahren. Bei Wind und Wetter und eisigen Temperaturen stand ich draußen……
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Meine Story (145)

Ich heiße Sandra und bin 40 Jahre alt und wohne in Essen, NRW. Ich wuchs in einer Zeit auf, in der es normal war zu rauchen, zumindest für mich, denn meine Eltern rauchten beide. Ich fuhr in zugequalmten Autos mit, saß in zugequalmten Zimmern rum und überhaupt war Rauch völlig normal. Ich erinnere mich noch, dass ich als Kind dachte, bah, damit fange ich niemals an. Dann wurde ich älter und als ich 16 war (gottlob, ich war in jeglicher Hinsicht ein Spätzünder) fing ich an zu rauchen.

Erst war es eklig, aber der Wunsch cool zu sein, trieb es rein. Meine Eltern trugen es mit Fassung (vermutlich hatten sie auch ein wenig dran zu knapsen, schlechtes Gewissen und so….. Aber was hätten sie schon sagen sollen…).

Jetzt bin ich 40 und habe 24 Jahre Raucher-Karriere hinter mir. Und in den letzten Jahren habe ich mich nur noch schlecht gefühlt deshalb. Der Gedanke, hey, du wirst nicht jünger und rauchst schon so lange, mehr als die Hälfte deines Lebens und die Angst irgendwann an Lungenkrebs elendig zu ersticken.

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Mein Name ist Timo F.! (90)

Ich bin 39 Jahre alt, habe mit 19 Jahren das Rauchen angefangen, und behielt dies bis Anfang 2015 bei.

Anfangs dachte ich noch „Ich kann ja wieder aufhören, wenn ich will“, doch schon nach ein paar Jahren, war dies so ohne weiteres nicht mehr möglich.

Seit ein paar Jahre nun, machte es sich immer deutlicher bemerkbar, dass es besser wäre, wenn ich damit aufhören könnte. Dies zu schaffen, ersann ich jedoch als unmöglich an. Mir fehlte schlicht die Kraft dazu!

Anfang des Jahres hörte ich dann von der e-Zigarette, und beschloss, dies einmal zu probieren.

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Unverhofft kommt oft: from the beginning 2011 (47)

Mit 13 hatte ich das Rauchen angefangen und war über 40 Jahre dabei, sehr lange Zeit mit 60 Selbstgedrehten täglich. Aus gesundheitlichen Gründen natürlich viele Aufhörversuche mit Pflaster, Kaugummi, Reduzieren, Umstieg auf Zigarillos oder Pfeife, diverse Aufhörseminare (bin Profi: mit Erfolg bestanden! Aber weiter geraucht…)

Auch meine COPD, fürchterlicher Raucherhusten und Luftknappheit bis knapp vor dem Umfallen konnten mich nicht vom Rauchen abhalten: klarer Fall von Suchtraucher, ohne Sinn und Verstand.

Anfang November 2011 steht ein Kollege im Türrahmen und fragt nach einer Fahrgelegenheit:

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Ein neues Leben (12)

Seit meinem 15. Lebensjahr habe ich geraucht. Damals war das cool. In meiner vierzigjährigen Raucher“Karriere“ habe ich alles gequalmt. Zigarillos, ab und zu eine Zigarre, eine kurze Weile Pfeife aber hauptsächlich Zigaretten, aus dem Päckchen oder selbstgedreht. Zuletzt waren es so ca. 30 pro Tag.
Gesundheitliche Probleme hatte ich nicht, außer natürlich dem dringenden Bedarf nach Sauerstoff ab der zweiten Etage.
Mehr und mehr hat mich aber das Geld geärgert, das in Rauch aufging. Da meine Frau auch rauchte, war das ein satter vierstelliger Betrag pro Jahr.
Nachdem wir vor zehn Jahren die Wohnung komplett renoviert hatten, haben wir nur noch vor der Haustür geraucht, im Sommer mehr und im Winter (etwas) weniger.
Das hieß, nach jedem guten Essen, in der Halbzeit- oder Werbepause vor die Tür.
Gemütlich war das nicht, aber die Sucht wollte halt befriedigt werden.

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