Meine Rauchstoppgeschichte (133)

Geraucht habe ich etwa 25 Jahre lang und meist Schwarzer Krauser – zuletzt nur noch dünne Stengelchen mit extralangen Öko-Filtern, so etwa 10..15 Stück am Tag.

Wirklich sympathisch und mit positiven Gefühlen behaftet war mir die Qualmerei schon lange nicht mehr. Von den gesundheitlichen Aspekten abgesehen, musste ich immer aufpassen, dass ich nicht mein kleines Töchterchen (ist schon ganz, ganz groß mit ihren viereinhalb Jahren!) einneble. Des Weiteren bekam ich von meiner besseren Hälfte wenigstens einmal täglich zu hören: „Geh weg, du stinkst!“ Des Weiteren verursachten diverse Brandlöcher in Klamotten und Kfz-Interieur auch Stress. In Summe nervte das also mehr als mir der Qualm gefühlte Entspannung brachte.

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Endlich! Raus aus dem Teufelskreis… (132)

Ein jeder kennt dieses Gefühl. Es hat wieder nicht funktioniert. Man hat es sich fest vorgenommen und ist wieder einmal gescheitert. Berühmt dafür sind die Neujahrsvorsätze. Wie oft habe ich mir an Silvester geschworen, mehr Sport zu machen, endlich Rauchfrei zu sein und so eine Menge Geld zu sparen das ich eigentlich gar nicht habe, aber das dennoch immer wieder in Zigaretten fließt. Wenn ich ausrechne, was ich alles schon an Geld in den blauen Dunst gesteckt habe, was hätte ich mir davon alles Schönes kaufen können…

20-30 Zigaretten am Tag habe ich zuletzt geraucht. Ich habe es oft verflucht, aber doch irgendwo liebgewonnen. Nein nicht den ekelhaften Geschmack, der über bleibt wenn man geraucht hat. Mein Lebensgefährte nannte es das Barbecue-Aroma, ich kalter Aschenbecher. Selbst mit Kaugummis und nach dem Zähneputzen hatte ich immer ein eklig klebendes Gefühl im Mund. Oft habe ich mich sogar gefragt ob ich meine Zähne schon geputzt habe, bin ins Bad gerannt und stellte fest dass die Zahnbürste schon nass war, ich also die Zähne schon geputzt hatte.

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