Story (117)

Im Juni 2015 schrieb ich bereits nieder, wie ich von den Zigaretten loskam und wie viel besser mir es mir mit der Dampfe ging. Warum also melde ich mich jetzt schon wieder zu Wort? Aus erfreulichem Anlass, denn seit September 2015 bin ich komplett nikotinfrei geworden.

Alles begann an einem schönen (Urlaubs-) tag in der Türkei, an einem besonders malerischen Platz im Südosten des Landes. Ich saß früh morgens in meinem Wohnmobil, nahm einen Zug aus meiner Dampfe und entschied, sie für diesen Tag nicht mehr zu benutzen. Gesagt, getan, legte ich meinen FeV in einer Ecke ab und rührte ihn den ganzen Tag nicht mehr an, auch nicht am nächsten Tag und auch nicht nach einer Woche. Irgendwann packte ich meine Dampfe in ein Staufach und noch einige Wochen später, entfernte ich den Akku und beförderte sie aus dem Wohnmobil in einen Schrank im Haus. Ich nahm nie mehr wieder einen Zug.

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Mein Name ist Fritz J. … (116)

…und ich bin jetzt 66 Jahre alt. Ich habe seit rund 50 Jahren geraucht.
In der letzten Zeit bis zu zwei Packungen am Tag…..

Ich weiß heute nicht mehr, wieviel Versuche ich unternommen habe, um aufzuhören… unzählige. Zum Teil auch mit witzigen Sachen… zu meiner Zeit als Fernfahrer habe ich die ersten Versuche unternommen das Rauchen zu stoppen mit der Überlegung… die nächsten 250 km nicht zu rauchen….. wenn man davon ausgeht, dass ein Truck rund 80km die Stunde fährt, wenn’s gut läuft, sind das schon mal untenweg ca. 3 Stunden… der erste Step ging ja meist gut, aber beim nächsten war dann wieder nach 200 km die Überlegung… die paar km machen den Kohl auch nicht fett…..! Also Ende der Vorstellung vom Nichtrauchen…….

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Hallo zusammen, (115)

Hakan hier, ich bin 49 Jahre alt und mit 16 zu rauchen begonnen. Seitdem ohne Pause geraucht bis zum 18.01.2015. Mein alter Herr war Kettenraucher und in meiner Umgebung, meinem Bekannten- Freundeskreis waren damals fast alle Raucher. Das „färbt“ irgendwie ab. Der Grund für mein Umdenken kam vor einigen Jahren, wo mir ein Bekannter die E-Zigarette näher bringen wollte. Mir was das alles viel zu umständlich mit Aufladen Liquid nachfüllen etc.

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Mein Einstieg ins Dampfen (114)

Hallo zusammen,

aufgewachsen in einem Raucherhaushalt und seit meinem 13.Lebensjahr Raucher… hier der Bericht zu meinem Einstieg ins „Dampfen“.

Da ich ja erst seit 02.01.2016 dampfe und bis dahin starker selbstdrehender Tabakraucher (eine 40g Packung Tabak alle 2 Tage) war, will ich hier gerne meine ersten Erfahrungen mit dem Umstieg mit Euch teilen.

E-Zigaretten waren mir schon länger bekannt, auch Leute die das mal ausprobiert haben, aber nach kurzer Zeit wieder zur Zigarette gegriffen haben. Aber zum Jahresende stand mein Entschluss einfach fest, mich näher mit dem Thema zu befassen und als erstes machte ich mich via „Google“ auf die Suche nach der Hardware die dafür notwendig ist. Da war schnell ersichtlich, dass man zwar für die eVic-VTC Mini etwas mehr ausgeben muss, aber man damit gleich eine anständige Hardware hat.

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Endlich rauchfrei (113)

Ich habe im November 2015 das Dampfen für mich entdeckt. Nach 40 Jahren Rauchen, Selbstgedrehte ohne Filter, cirka 30 Stück/Tag, hat mein Körper mir deutlich gesagt, dass er das nicht mehr will. Nachdem ich einige Male versucht hatte, mit dem Rauchen aufzuhören, am Ende doch wieder rückfällig geworden bin, hatte ich richtig Angst die Zigaretten wegzulegen.

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Mein Weg vom Raucher zum Ex-Raucher (112)

Ich bin vor 5 Jahren auf das elektronische Dampfen umgestiegen.
Ich war zuvor 13 Jahre lang Raucher, am Ende ein Bigpack am Tag (24 Zigaretten).
Anfangs sollte ich das nur mal ausprobieren, mein Schwiegervater hatte Bodo Bach im Fernsehen mit einem Dampfgerät gesehen.
Es hat nicht lange gedauert, da hatte ich mein Starterset.

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Dampfer Story (111)

Ich heiße Katharina Eilerts und wohne in Niedersachsen, ich habe mit 14 Jahren angefangen zu Rauchen und habe mindestens 2 Packungen und später in nicht mal 2 Tagen eine Packung Tabak geraucht. Meine Kinder haben mich jahrelang damit genervt, dass ich aufhören soll, nur das hab ich nicht geschafft.

An meinem 45. Geburtstag, nach 31 Jahren rauchen hab ich ein Starterset E-Zigaretten geschenkt bekommen mit verschiedenen Liquids in Nikotinstärke 18 mg. Von diesem Tag an hab ich nicht mehr geraucht, war gar nicht schwer. Das Nikotin hat sich ganz schnell reduziert, bin jetzt nach einem Jahr und 4 Monaten bei 1,5 mg Nikotin.

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Vapografie (110)

Ich glaube es war 2012, als ich das erste Mal mit dem Dampfen in Berührung
kam. Ich war damals Soldat und ein Kamerad „rauchte“ augenscheinlich
verbotenerweise auf dem Flur. Als ich ihn darauf ansprach, erklärte er mir, dass
es sich um eine E-Zigarette handele. Der „Rauch“ roch angenehm, nach
Kaugummi. Damit war meine Neugier geweckt. Ich fragte ihn, wo er das Gerät
her hat. Er nannte mir eine Internetadresse und erklärte mir, dass es je nach
Wunsch auch Nikotin enthält und wesentlich günstiger ist, als herkömmliches
Rauchen.

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Hallo Dampferfreunde und solche,die es hoffentlich noch werden wollen. (109)

Ich bin 65 Jahre alt und habe seit meinem 16 Lebensjahr geraucht. Seit einem Jahr bin ich nun rauchfrei, dank der E-Zigarette. Bis auf eine Unterbrechung von etwa 3 Jahren habe ich täglich etwa 25 Zigaretten geraucht. Gesundheitliche Probleme stellten sich natürlich schon vor Jahren in Form von Husten und Bluthochdruck ein. Es war sozusagen fünf vor zwölf. Beim Stöbern im Internet stieß ich dann auf einige Seiten von Dampfern. Ich hab nicht lange überlegt und hab mir darauf hin in einem Internetshop eine Ego-T bestellt. Das Liquid war eine 10 ml Flasche mit Vanille Aroma.

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Meine Geschichte vom Raucher zum Dampfer (108)

Ich habe mit ca. 17 Jahren (also recht spät) mit dem Rauchen (auf Lunge) angefangen. Es war, wie bei so vielen Jugendlichen „cool“, man wollte erwachsener sein, dazugehören usw. usw. usw. Aus einer Zigarette wurden zwei pro Tag, dann mehr und irgendwann pendelte es sich in den ganzen Jahren zwischen einer und 2 Schachteln pro Tag ein. Man dachte nicht mehr über Schädlichkeit, die Gesundheit oder das Geld nach, sondern „genoss“ (naja) das Rauchen.
Erst ab meinen 30 – 35 Lebensjahr kam ich von selbst zur Erkenntnis, dass das ständige Rauchen auch nicht gerade das „Gelbe vom Ei“ sein kann. Der gesundheitliche Aspekt war/ist mir eigentlich egal gewesen, mich störte eher diese „Sucht“ nach der Zigarette an sich… dieser Gedanke „die Zigarette bestimmt ein Teil meines Lebens“.
Natürlich versuchte ich mehr als einmal, mit dem Rauchen aufzuhören (aber nur mit Selbstbeschränkung – ohne Hilfsmittel), aber scheiterte stets nach kurzer Zeit wieder (ich glaube, 2 Wochen war die längste Abstinenz). Mir fehlte wohl der feste Wille dazu…

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