Die Rauchergeschichte von Thomas (47) aus Berlin (106)

Meine Raucherkarriere begann mit 16 Jahren und der Tabakspfeife. Ein Onkel von mir
hat Pfeife geraucht und das hat immer so wunderbar geduftet, das wollte ich auch.
Außerdem habe ich eine maritime Ader und dazu passte die Tabakspfeife ja auch ganz
hervorragend.

Schnell habe ich festgestellt, dass Pfeiferauchen nicht so einfach ist und bei den
Mädels sowas von nicht angesagt war. Somit kam was kommen musste, der Umstieg auf
die Zigarette. Diese haben mich dann gut 30 Jahre nicht mehr losgelassen, die konsumierten
Mengen stiegen kontinuierlich. An stressigen Tagen im Job gingen dann auch mal 40 Stück
durch.

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Fakt…Ich habe meinen Tod vor 22 Jahren begonnen… (105)

Man wollte cool, sein… Wollte wie die Stars die rauchten aussehen….. es war die Verlockung des Verbotenen…

Jeden Tag den ich am Glimmstängel hing, habe ich ein großes Stück meiner Freiheit aufgegeben und bin jeden Tag ein Stück gestorben.

Meine Sucht hatte mich im Griff… unmöglich aufzuhören wann mir danach war und egal auf welche Weise und glaubt mir… ich habe alles versucht.

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Ich heisse Suse und bin 52 Jahre alt, (104)

ich dampfe genau 4 Jahre und habe dies zu meiner zweitwichtigsten Entscheidung meines Lebens erklärt.

Ich habe mit 14 angefangen zu rauchen, meine Eltern rauchten beide, immer und überall. Es blieb mir nichts anderes übrig, als es nachzumachen. Ich habe niemals, 34 Jahre lang, wirklich ernsthaft versucht, aufzuhören mit dem Rauchen. Während meiner Schwangerschaften hab ich stark reduziert, aber nicht aufgehört. Nach dem Stillen ging’s sofort wieder richtig los. Ich bekam chronische Bronchitis, hatte morgendlichen Husten, tagsüber Raucherrümpfen. Ich konnte nicht mehr rennen oder Treppen schnell hinaufsteigen, die Luft machte einfach nicht mehr mit. 2006 starb mein Vater mit 64 Jahren an Lungenkrebs, er rauchte täglich 2-3 Päckchen Roth-Händle. Zu diesem Zeitpunkt wurde meinem Mann und mir klar, so wollen wir nicht enden. Mein Mann hörte am Todestag meines Vaters von heute auf morgen auf zu rauchen. Ich schaffte es nicht, zu tief die Trauer, zu groß die Rechtfertigung, es noch aufzuschieben.

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Mein Name ist Martin G., aus Mainfranken. (103)

Ich habe seit dem 17. Lebensjahr 11 Jahre lang geraucht. Erst fertige, später selbstgestopfte Zigaretten so um die 20-25 Stück täglich.

Ich habe mehrmals versucht, damit aufzuhören. Die Berichte über die Langzeitwirkungen, Krebsfälle im Umfeld und die eigene Gesundheit machten mur große Sorgen. Das alles interessiert einen, wenn man anfängt noch nicht großartig. Auch wenn man das mit 17 schon wissen sollte.

Vor 3 Jahren fingen die ersten Beschwerden an. Auswurf nach dem Aufstehen, schlechte Kondition, Erkältungen, die sich gefühlt ewig gezogen haben. Daher versuchte ich mit Hilfe von Nikotinpflastern und Kaugummis aufzuhören.

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Mein Name ist Thorsten. (102)

Ich habe von 1975 – 2013 geraucht. Immer selbstgedrehte, immer schwarzer Tabak, immer ohne Filter. Das waren 38 Jahre, es gab zweimal jeweils ein Jahr Unterbrechung, da hatte ich mit Hilfe des Medikaments Cyban aufgehört zu rauchen. Cyban hat bei mir übrigens heftige Nebenwirkungen bis hin zu Halluzinationen ausgelöst. Ich habe dann immer wieder angefangen zu rauchen, weil ich eben gerne geraucht habe.

Am 11.11.2013 habe ich mir dann mein erstes Anfängerset E-Zigarette gekauft. Es war ein Tipp meiner Schwester, der mich neugierig gemacht hat. Bereits nach den ersten drei Zügen an dieser E-Zigarette habe ich zu mir gesagt: „Ui, das könnte klappen“. Seit dieser Zeit, seit jetzt zwei Jahren, einem Monat und 4 Tagen habe ich keine einzige Tabak-Zigarette mehr geraucht. Und auch nicht die Spur eines Bedürfnisses, das jemals wieder zu machen.

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Hallo zusammen, (101)

gerne unterstütze ich die Aktion mit meiner Geschichte vom Rauchen zum Dampfen.

Diese Zeilen vorweg sind Frau Dr. Martina Pötschke-Langer ganz persönlich gewidmet.

Oft frage ich mich, wenn ich Ihre Berichte und Meinungen lese, wer ist da von wem gekauft, Frau Dr. Pötschke-Langer ?
Die unsere Stimmen von den vermeintlichen Herstellern der E-Zigaretten und Liquid-Produzenten, was Sie einfach so erfunden in den Raum stellen? Oder Ihre Person von bestimmten Interessengruppen, auf die ich hier nicht näher eingehen will. Ich sage nur kurz: Pharma-Industrie. Wenn Sie solche Gerüchte in die Welt setzen, ich würde es für meine Person gesprochen fast Frechheit nennen, dann darf ich das auch einfach mal so in den Raum werfen.

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Hallo, ich heiße Marcel D., bin 33 und komme aus Bellheim in Rheinland-Pfalz. (100)

Ich hab mit 12 Jahren zum ersten Mal geraucht und rauche bzw. rauchte „fest“ seit meinem 14. Lebensjahr. Anfangs aus dem berühmten Gruppenzwang heraus, irgendwann dann natürlich aus reiner Sucht.
Die Dosis hat sich, wie bei den meisten Rauchern, über die Jahre von einem Päckchen in der Woche auf zwei Päckchen am Tag gesteigert. Alle Versuche aufzuhören, sei es mit kaltem Entzug (nicht länger als zwei Tage) oder mit diversen Hilfsmitteln wie Nikotinkaugummis scheiterten. Am Ende habe ich parallel geraucht und Nikotinkaugummi gekaut…

Zum Dampfen kam ich absolut zufällig… über eine Einweg-E-Zigarette von der Tankstelle. Einfach mal ausprobieren, dachte ich. Und ich habe damit zumindest etwas weniger geraucht. Mit etwas meine ich vielleicht ein, zwei Zigaretten weniger. Nur fand ich sie zu teuer und ehrlich gesagt umweltverschmutzend mit der festen Batterie…

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Meine Ex-Raucher-Story (99)

Mein Name ist Regina, ich bin 50 Jahre alt und habe 37 Jahre meines Lebens geraucht. Angefangen habe ich mit dreizehn. Warum? Weil es eben „alle“ gemacht haben, weil es cool war und vermutlich auch, weil in meiner Familie alle Raucher waren. Von meinen Eltern bis zum Urgroßvater durchweg alle. Geraucht habe ich zum Schluss so 25 – 30 Selbstgestopfte täglich.

Mir ging zwar der hartnäckige Raucherhusten auf die Nerven und dass ich den Weg zur Post nicht geschafft habe, ohne zweimal stehen zu bleiben mangels genügend Luft (es geht da leicht bergauf), aber mit dem Dampfen wollte ich nicht wirklich anfangen.

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Rauchfrei durch Dampfen (98)

Durch das Dampfen bin ich ganz von den Zigaretten weg gekommen.
Ich habe sogar wieder ein bisschen an Gewicht zugenommen.

Und sogar meine Ärzte sagen das meine Werte zwecks Herz besser geworden sind.
Dazu muss ich sagen, ich habe meinen 3 Herzschrittmacher, trage einen ICD.

Fühle mich auch Fit, seitdem ich den Zigaretten den Rücken zugewandt habe.
Ausdauer ist besser geworden.
Habe keinen Luftmangel mehr.

Habe nur positives zu vermerken es geht alles Berg auf.

tomtom

Nie wieder einen Glimmstängel… (97)

Hallo, ich heiße Erik L. und bin 28 Jahre alt und komme aus der Grafschaft Bentheim.

Leider habe ich viel zu früh mit dem Rauchen angefangen, da war ich so ca. 14 Jahre alt.
Am Anfang nur um cool zu sein, dann am Wochenende auf Partys, dann täglich.
Vor 4 Jahren dann (Spätzünder) bin ich in meine eigenen 4 Wände gezogen, Rauchen in der
Wohnung kam für mich nicht in Frage (durfte ich bei meinen Eltern auch nicht) und nach
draußen bei -4° C wollte ich auch nicht. OK, probieren wir es doch mal mit einer E-Zigarette.
Habe mir ein Starteterset 2x eGo-C von JOYETECH gegönnt.

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