Zigarette ade (82)

Hallo,
ich heiße Dorit P. und bin 46 Jahre alt. Ich komme aus der Nähe von Hannover und ich habe einen Sohn im Teenageralter.
Seit dem 03.03.2015 dampfe ich nun schon. Seit diesem Tag habe ich keine Zigarette mehr geraucht. Nur einmal nach ca. sechs Wochen 3 x dran gezogen…und ich habe mich gefragt, wie ich mir soetwas 30 Jahre antun konnte. So widerlich war der Geschmack und das Gefühl hinterher.

In der Tageszeitung bei uns ist einmal im Monat immer so eine Broschüre dabei, die Gesundheitsthemen behandelt. Und in dieser las ich, dass die E-Zigarette um einiges gesünder ist als das Rauchen von richtigen Zigaretten. Diesen Artikel habe ich sehr intensiv gelesen.

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Hallo zusammen… (81)

…also ich bin der André bin fast 38 Jahre alt.
Süchtig nach den Glimmstängeln bin ich seit meinem 16. Lebensjahr.

Drauf gekommen bin ich halt durch meine Familie, da hier so ziemlich jeder geraucht hat.

Die Schule usw.… hat noch den Rest dazu beigetragen.
Ich habe dann bis zum 29. Lebensjahr geraucht immer so 25 – 40 Kippen am Tag.
Habe dann bedingt durch eine Preiserhöhung aufgehört. Von heute auf morgen nicht eine Zichte mehr. Ok, ich habe 15 KG zugenommen, die auch bis auf 5 KG fast wieder los geworden bin.
Das habe ich dann auch 7 Jahre durchgehalten. Bis dann aus einer Bierlaune heraus wieder mal eine angesteckt wurde.
Im August 2015 habe ich mir dann eine E Zigarette gekauft. Diese trug dann dazu bei das ich schon wesentlich weniger geraucht habe.

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Meine Geschichte von Rauch und Dampf (80)

Schon in meiner Kindheit wurden den Papas die Kippen geklaut, um damit in den Wald abzuhauen und heimlich zu rauchen. Zigaretten gab es ja fast in jedem Haushalt, daher war es nicht besonders schwer an welche heranzukommen. Als Jugendlicher war das Verlangen nach Zigaretten bei mir nicht so groß. Erst im Alter von 20 Jahren begann bei mir der regelmäßige Tabakkonsum. Dieser steigerte sich bis 2015 auf einen Tagesverbrauch von einem Päckchen Tabak (33 Gramm) pro Tag.
In diesem Zeitraum konnte ich eine Lungenentzündung, stark zurückgehendes Zahnfleisch und ein recht großes Lipom am Rücken verzeichnen (ob das Lipom wirklich vom Rauchen kommt, kann ich nicht wirklich sagen. Mein Kopf sagt mir „Ja“). Alles andere wurde mir von Medizinern deutlich bestätigt. Zwei Versuche mit dem Rauchen aufzuhören scheiterten kläglich.

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Jetzt aber zur Geschichte: (79)

Mein Onkel, mein Großvater, Alain Delon, Paul Newman, Marcello Mastroianni, Steve McQueen. Mit Ausnahme der ersten Beiden waren dies schon coole Typen in den 60er Jahren, mit ihren lässigen Kippen im Mund.
Sie haben mich geprägt. Die Kippe im Mundwinkel begleitete mich auch einen Großteil meines Lebens.
Mit 11 Jahren heimlich auf dem Schulhof oder im Sommerbad, mit 13 dann bereits Routine.
Ohne Zigarette ging gar nichts. Eine berufliche Tätigkeit mit Rauchvebot? Undenkbar!
Einladungen bei Nichtrauchern? Wurden abgesagt!
Autofahren ohne zu rauchen? Unmöglich! Eher hätte es wohl ohne Benzin oder Diesel geklappt.
Über 30 Jahre war ich dann auf mindestens 40 Zigaretten am Tag. Wenn der Tag lang wurde, konnten es auch schon mal 60, oder gar mehr werden.

Kurz: ich war Kettenraucher.

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Vom Rauchen zum Dampfen – meine Geschichte (78)

Mein Name ist Sylvi K., ich bin seit dem 10.10. 44 Jahre alt und seit 11.10.2015 Dampferin. Also noch eine sogenannte „Newbie“. Der aufmerksame Leser hat sicher gemerkt, dass ich einen Tag nach meinem Geburtstag anfing, zu dampfen. Ja, es war mein Geburtstagsgeschenk für mich von mir selbst. Warum? Dazu muss ich erst einmal ein wenig länger ausholen.

Tabakrauch begleitete mich praktisch mein gesamtes bisheriges Leben, ich, ein Kind der 70er Jahre, wuchs mit einem zigarettenrauchenden Vater und einem zigarrerauchenden Großvater auf. Damals scherte man sich noch nicht um die Gefahren des Passivrauchens, ich kann mich sogar noch dunkel an das „HB-Männchen“ im Fernsehen erinnern… oder war das noch vor meiner Zeit? Ich kann es nicht sagen.

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Meine Ex-Raucher Story (77)

Hallo,

mein Name ist Fredl, ich komme aus der Nähe von München und war 35 Jahre lang Raucher. Mal mehr, mal weniger stark. Zuletzt lag ich bei einem Tageskonsum von ca. 15 Zigaretten. Davon einige in zwei Etappen geraucht, da es mir je nach Witterung schnell mal zu blöd wurde, draußen zu stehen und meiner Sucht zu frönen. In meiner Karriere als Raucher habe ich 2-3 Versuche, dem blauen Dunst Einhalt zu gebieten, als gescheitert verbuchen müssen. Natürlich habe ich dafür auch immer eine Erklärung gehabt, unglückliche Umstände, die zu harte Party, zu hoher Stress… Dann kam die Zeit des Rauchverbots in Bayern und dem Rest Deutschlands. Klar, Bayern war natürlich gleich wieder Vorreiter mit den strengsten Regularien. UND ICH MITTEN DRIN. Nun könnte ich hier stundenlang weiter schreiben, aber es ging vielen so wie mir. Nach einigen Jahren war man so daran gewohnt, dass man es als gut so fand. Kein Gestank mehr in Restaurants ganz weit vorne zu nennen. Aber die Sucht hatte einen immer noch voll im Griff. Alle vier Monate der Besuch beim Zahnarzt zur Prophylaxe, neige ich doch auch durch Kaffeekonsum zu erhöhten Verfärbungen an den Zähnen, und das geht für mich gar nicht. Also 3-4-mal im Jahr im Behandlungsstuhl. Jaja, immer wieder mal hörte man von der E-Zigarette. Aber mal ehrlich, die soll mir dabei helfen aufzuhören, wo ich vorher immer versagt habe?

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Hier meine Geschichte (76)

Im Januar 2015 war ich 3 Wochen in einer Schmerzklinik, wo sich einige Dampfer tummelten.
Nach einigen Gesprächen, lieh mir der Hausmeister für ein paar Tage ein Anfänger-Gerät der Dampfergeräte.
Ich fand das nicht schlecht und so kaufte ich ihm eine Evic und einen Delta ab.

Da ich das mit dem Mischen aber nicht hinbekam und der Verdampfer ständig Ärger machte, meldete ich mich in einem Forum an. Dort bekam ich Lust auf was richtiges, einen Selbstwickler.

Ich informierte mich und lernte ein paar nette Leute kennen, mit denen ich nun in einem neuen Forum gelandet bin. Dort ist alles so wie es sein sollte und das ist wichtig. Denn ohne uneingeschränkte Infos und Problembehandlung hat man es schwer.

Darum verachte ich auch die TPD2, die auch das regulieren will. Also zur Zeit dampfe und rauche ich noch, aber es wird besser und hat verschiedene Gründe.

Sascha

Dampferstory (75)

Ich rauchte insgesamt 18 Jahre lang mindestens eine Schachtel pro Tag. Ich hatte am Ende Raucherhusten, schlechte Kondition und starke Parodontose. Mein Zahnarzt meinte ich sollte unbedingt mit dem Rauchen aufhören, da ich schon tiefe Zahnfleischtaschen hatte. Wenn ich so weiter rauchen würde fielen meine Zähne bald aus, was für mein Alter (36) nicht normal ist.

Ein Freund kaufte sich eine E-Zigarette vor 6 Monaten so wurde ich erstmals auf die E-Zigarette aufmerksam. Ich schaute ein wenig im Netz und stieß bald auf die Berichte von ex Rauchern und die Videos von Philgood vom Liquidhimmel und weitere Videos auf Youtube.

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Glücklicher Dampfer (74)

Ich bin nun 52, mit 15 Jahren habe ich angefangen zu rauchen.
Ich war die meiste Zeit meines Lebens sportlich aktiv, das Rauchen wurde aber auch zu einem Teil von mir und es gehörte zum Leben. Vor einigen Jahren, fing es an, das Husten Morgens bei der ersten Zigarette, das Gefühl, nicht wirklich tief einatmen zu können.

Also beschloss ich aufzuhören. Am 9. Februar 2014 war es dann soweit. Ich machte meine bis dahin letzte Zigarette aus. Die ersten Wochen vergingen, ich trieb vermehrt Sport, machte mit Beschäftigungspläne usw.
Ich hielt 16 Wochen durch, da ging es mir allerdings psychisch schon richtig schlecht, ich war absolut schlecht drauf.

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Wie ich zum Dampfen kam (73)

Ich bin Saarländer und im Oktober 1966 geboren. Geraucht habe ich, seit ich 18 war. Anfang Februar 2014 ging es mit meiner Mutter zuende. Sie kam ins Krankenhaus, war Raucherin, bekam täglich Dialyse und ließ sich nicht abbringen danach sofort zu rauchen. Sie ist mir deshalb mehrfach im Rollstuhl kollabiert. Sie sah die Zigaretten als letztes, was von ihrer Lebensqualität übrig geblieben war, an. Dann lag sie im Krankenhaus und wollte rauchen, das ging natürlich nicht, ich wusste sie wird in wenigen Tagen sterben. Da sagte eine Krankenschwester man könne eine E-Zigarette im Krankenhaus rauchen.
Meine nächste Handlung war, das örtliche Tabakgeschäft aufzusuchen, tatsächlich eine kleine E-Zigarette zu finden und diese auszuprobieren, weil ich ja meiner Mutter erstmal erklären musste wie sie denn damit umgehen muss. Ich hatte vorher grade mal den Begriff E-Zigarette gekannt und war gar nicht positiv eingestellt, weil ich dachte, das wäre so eine moderne Spielerei und mir nicht vorstellen konnte wie das funktionieren könnte. Ich hielt es in meiner Unwissenheit für Blödsinn.

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