My Story, Bettina Gross (59)

Ich habe mit 15 Jahren zum Rauchen von Zigaretten begonnen – eh klar, nicht gewartet bis zum 16ten Geburtstag, da wäre es ja nichts Verbotenes gewesen. Oft und lange habe ich über das WARUM nachgedacht, ehrlich gesagt keine Ahnung. Geschmeckt hat es ganz sicher nicht und ob tatsächlich das Verbotene die Verlockung war kann ich nur mehr erahnen. 30 Jahre lang war ich ein absolut glücklicher Raucher, voller Liebe zu diesen kleinen Stickern. Ich habe sie beschützt, verharmlost, quasi „heilig“ erklärt – sie waren mir einfach wichtig!!!! Klar war öfters der Gedanke da „ich mach Schluss“, meist gekoppelt mit einer leichten Bronchitis. Wirklich ernst gemeint habe ich es allerdings nie. Mein Leben wird nun mal vom Lustprinzip bestimmt und Leiden kann ich gar nicht leiden!

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Mein Leben mit der Kippe….. (58)

Der kleine Dirki sollte sich schnell an die Zigaretten gewöhnen. Klar, die Eltern hatten ja eine Kneipe. Mit 13 fing es an….auf dem Spielplatz mit dem Kumpel nach der Schule. EVE100 war meine erste Schachtel. Werde diesen Tag nie vergessen. Damit die Eltern uns nicht erwischten, haben wir zu zweit die ganze Schachtel auf einmal gequalmt. Die Rechnung durfte ich mit Erbrechen und das andere Erbrechen 🙂 bezahlen. Mir ging es noch nie so dreckig.

Daraufhin der Wandel, bis zum 15ten Geburtstag. Da ging es wieder los. Mofa, Kumpels, Saufen und na klar…..die Fluppe.

Diese hatte mich bis zu meinem 48zigsten Lebensjahr begleitet.

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Nun, wo soll ich anfangen? (56)

Da wo fast jeder angefangen hat, als er 1X Jahre alt war und wegen einen Freund, Freundin oder Gruppe von Freunden meistens nur zum Imponieren, angefangen hat zu rauchen?

Da sollte eventuell die TPD (egal welche Version) mal darüber nachdenken, solche Freundschaften zu verbieten oder unter strenger Beobachtung zu setzen… Obwohl, sowas haben wir ja auch schon.

Rauchen, viel Rauchen, Aufhören (ist ja ziemlich einfach, ich hab’s schon 5 mal geschafft) wieder anfangen und immer das eine Argument, welches beim ersten Kaffee am Morgen (ohne diesen bin ich kein Mensch) immer wieder auftaucht: Ich mag Rauchen, ich weiß es ist schädlich aber ich werde sowieso sterben also lasst es mich genießen!

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Nach 44 Jahren ein Ende ohne Schrecken (55)

Die Geschichte beginnt im Herbst 1968.
Da wurde ich, nach 8 Jahren unter den beschützenden Fittichen von Nonnen, in die große, böse Welt entlassen. In meiner neuen Schule rauchten alle – oder zumindest alle die, die in der Klasse den Ton angegeben haben. Da wollte ich natürlich nicht danebenstehen. Außerdem rauchten meine Eltern (beide filterlose Marken) und fast alle Leute in meinem näheren Umkreis – also war es ganz normal, dass ich auch rauchen wollte um „dazuzugehören „. Ich habe meinem Vater eine Schachtel Zigaretten geklaut und habe sie in den folgenden Tagen aufgeraucht. Ich kann mich noch heute daran erinnern wie ich am Bach gesessen habe und mir die Zigaretten – im wahrsten Sinne des Wortes – reingewürgt habe……und dann hatte ich es geschafft! Ich war Raucherin!! Damals gab’s das Päckchen mit 10 Zigaretten noch für 1,-DM
aus dem Automaten und so ein Päckchen hat immer für 2 oder 3 Tage gereicht.

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Mein langer „unfreiwilliger“ Weg in die Illegalität! (54)

 

Prolog

Geehrtes Publikum, die Zeit ist trist.
Klug, wer besorgt, und dumm, wer sorglos ist!
Doch ist nicht überm Berg, wer nicht mehr lacht.
Drum haben wir ein komisches Spiel gemacht.

Ich zeige nämlich heute Abend hier
Euch ein gewisses vorzeitliches Tier
Vir civilis, auf deutsch Politiker genannt
Welches Tier, als sehr verfressen und ganz unnützlich bekannt.


(frei nach Bertolt Brecht: Herr Puntila und sein Knecht Matti)

Alles hat einen Anfang, bei mir waren es drei

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Die Meisterleistung meines Lebens (53)

Es begann früh in meinem Leben, mit 13 Jahren betrachtete ich das erste Mal in meinem Leben den Rauch in meinem Körper. Es war ein komisches Gefühl. Ich wollte jedoch nicht aufgeben, der Gruppenzwang war zu stark. Und an diesem Tag geschah es, ich wurde zum Raucher.

Gegen Mitte meines 20. Lebensjahres merkte ich jedoch, dass die Zigaretten jetzt schon, in jungen Jahren, eine große Beeinträchtigung meiner Lebensqualität zufolge hatten. Außerdem hat meine Freundin, Nichtraucherin, mir schon lange gesagt, ich müsse mit dem Rauchen aufhören, da es sie belästigen würde. Doch was tun? Ich surfte im Internet, habe mich umgehört und wurde umworben von Nikotinpflastern, Nikotinkaugummis und kaltem Entzug. Alle diese Optionen waren jedoch keine für mich. Also lehnte ich mich zurück in meinen Stuhl und rauchte gemütlich die nächste Zigarette.
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Meine Geschichte… (52)

Angefangen zu dampfen hab ich Anfang 2012. Nachdem ich nun über 30 Jahre (meist selbstgedrehte mit Filter) geraucht und meine Gesundheit so ziemlich am Ende war, musste ich nun etwas tun…. Das morgendliche Kotz… :kotz: ahem – lassen wir das. Mir blieb oft die Luft weg und da ich sowieso nicht so sportlich ambitioniert bin (Sport ist Mord und Gruppensport ist Massenmord !!!! :ja:), ist meine Körperliche Schwungmasse nach einem über 3 monatigen Versuch des gequälten „Rauchenaufhörens“ erheblich gewachsen. Meine Frau hat mir (sie ist schon immer Nichtraucherin gewesen) in meinem Bestreben sehr geholfen. Sie hat mir letztlich den Anstoß fürs Dampfen gegeben und unterstützt mich diesbezüglich sehr. Sogar meine Kinder sind glücklich darüber: „Papa – Du stinkst nicht mehr nach Rauch und musst gar nicht mehr husten….“.

Und jetzt habe ich echt Angst! Dieser Regulierungswahnsinn und die Gier nach Geld, welcher von der Banane über den Staubsauger bis hin zur Kaffeemaschine hat nun uns Dampfer erreicht.

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50 – und doch ein wenig weiser? (51)

Meine Raucherkarriere begann so mit 16 Jahren in meiner Gymnasialzeit und endete mit 2014 ohne Wehmut. Stellt sich nur die Frage, warum ich so lange dazu gebraucht habe? Diese Frage ist relativ schnell beantwortet: Ich wusste einfach zu wenig, welche Möglichkeiten und Genuss das Dampfen machen kann. Von E-Zigaretten habe ich zwar früher schon gehört, aber die ersten Geräte waren eher ein nettes Gimmick als eine ernsthafte Alternative zum Rauchen.

Wie viele, habe ich vor Jahren mal mit der Ego-T begonnen, in die Dampferei hineinzuschnuppern. Lange blieb es ein Schnuppern und die Pyros (so 20 am Tag) frönten bei mir weiterhin ihr reges Treiben.

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